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Rückblick

Kirchenkonzert

Am 29.April 2018 feierten wir das 70 jährige Bestehen unserer Jodelgruppe mit einem ersten Konzert. In der gut besetzten katholischen Kirche Wängi genossen die Gäste ein abwechslungsreiches Programm. Petra Moser eröffnete den musikalischen Reigen an der Orgel mit dem „Napoleonsmarsch“ von Elsbeth Forrer. Mit Liedern welche uns gedanklich auf eine Frühlingswanderung in die Berge führten, unterhielten wir die Zuhörer im Wechsel mit lüpfigen Orgelklängen und erheiternden Vorträgen unserer Kleinformation.

„Chum lueg“ (Hannes Fuhrer), „Bärgblueme“ (Emil Herzog), „Früeligsjutz“ (Thori Schneider) wie auch der „Bärgchilbijutz“ (Adolf Stähli) sind nur einige unserer Darbietungen. Das „Dir Herr“ aus der Jodlermesse von Jost Marti, wie auch die „Bergandacht“ von Reto Stadelmann begleitete Petra gekonnt an der Orgel.

Kompetent führten Astrid und Marianne durch das Programm.

Nach eineinhalb Stunden Ohrenschmaus liessen sich die Gäste bei einem Apéro verwöhnen und pflegten den Kontakt mit den Sängern.

Bereits heute freuen wir uns auf das zweite Jubiläumskonzert im November.

Kirchenkonzert

Am 29.April 2018 feierten wir das 70 jährige Bestehen unserer Jodelgruppe mit einem ersten Konzert. In der gut besetzten katholischen Kirche Wängi genossen die Gäste ein abwechslungsreiches Programm. Petra Moser eröffnete den musikalischen Reigen an der Orgel mit dem „Napoleonsmarsch“ von Elsbeth Forrer.

Mit Liedern welche uns gedanklich auf eine Frühlingswanderung in die Berge führten, unterhielten wir die Zuhörer im Wechsel mit lüpfigen Orgelklängen und erheiternden Vorträgen unserer Kleinformation.

„Chum lueg“ (Hannes Fuhrer), „Bärgblueme“ (Emil Herzog), „Früeligsjutz“ (Thori Schneider) wie auch der „Bärgchilbijutz“ (Adolf Stähli) sind nur einige unserer Darbietungen. Das „Dir Herr“ aus der Jodlermesse von Jost Marti, wie auch die „Bergandacht“ von Reto Stadelmann begleitete Petra gekonnt an der Orgel.

Kompetent führten Astrid und Marianne durch das Programm.

Nach eineinhalb Stunden Ohrenschmaus liessen sich die Gäste bei einem Apéro verwöhnen und pflegten den Kontakt mit den Sängern.

Bereits heute freuen wir uns auf das zweite Jubiläumskonzert im November.

Schlusshöck

Am 15. Dezember 2017 trafen wir uns zum Schlusshöck im Restaurant Linde in Wängi. Mit einem ersten Jodellied eröffneten wir das gemütliche Beisammensein. Darauf liessen wir uns verwöhnen mit feinem Salat und einem grossartigen Spaghettiplausch.

Unbeschwerte Gespräche, Jodellieder und schliesslich zwei Lottorunden sorgten für einen heiteren Schlusspunkt in unserem Jahresprogramm.

2017 Unterhaltung

Ganz unter dem Motto „d’Seel ä chli la bambäble la“ fand am 4. November 2017 unsere Abendunterhaltung statt. Mit beschwingtem Jodelgesang und lüpfiger Tanzmusik durften wir die Besucher unterhalten.

Die Präsidentin Astrid und das Vorstandsmitglied Karin führten humorvoll durch das Programm. Seelen durften baumeln und so gestaltete sich der Abend locker mit neuen und bereits bekannten Liedern aus unserem Repertoire.

Aus dem Entlebuch kam der Gastklub Schibi-Chörli angereist und begeisterte das Publikum mit klassischen Jodelliedern und Naturjodeln. Als reiner Männerchor ergänzte er das Programm optimal.

Ein besonderer Genuss war das Lied „Frindschaft“, komponiert von André von Moos, welches als gemeinsamer Chor vorgetragenen wurde.

Für musikalische Unterhaltung während der Pause und nach dem Programm sorgten die Etzel-Buäbe aus Pfäffikon.

Eine grosse Tombola lockte viele Besucher, Lose zu kaufen in der Hoffnung, einen der attraktiven Preise zu gewinnen.

So genossen die Besucher den Abend mit Musik, Tanz und kulinarischen Leckerbissen. Ein gemütlicher Abend, mit verschiedenen Möglichkeiten, die Seele baumeln zu lassen, endete schliesslich in den frühen Morgenstunden.

Rückblick 30. Eidgenössisches Jodlerfest Brig 2017

Seit Beginn des Jahres steht fest, welches Lied wir am Jodlerfest den Juroren vortragen werden.

Unsere wöchentlichen Proben sind weitgehend geprägt vom Üben der „Bärgblueme“ von Emil Herzog. Unser Dirigent findet eine gesunde Mischung von Wettlied üben und singen anderer Jodellieder. So bleibt die Spannung bestehen und die Gefahr, dass „unser“ Lied zum Verleider mutiert ist gebannt.

Die Expertise im Mai zeigt nochmals Schwachstellen auf, welchen wir in den darauf folgenden Proben ein spezielles Augenmerk widmen.

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Unsere Präsidentin leistet, zusammen mit anderen Chörlimitgliedern eine absolute Toparbeit im organisatorischen Bereich.

 

Schliesslich ist es soweit. Es geht los. Am Freitagvormittag treffen wir uns im Zug nach Brig.

Im Hotel geniessen wir ein feines Z‘mittag. Natürlich nicht ohne bereits ein erstes Lied zum Besten gegeben zu haben.

Danach machen wir uns auf den Weg zum Fest.

In Brig haben wir die Möglichkeit, uns Wettvorträge anzuhören bevor wir uns um 20.15h zum Einsingen treffen. Die Spannung steigt. Unser Vortragssaal ist riesengross und Erinnerungen an ähnliche Säle und das Erleben dort werden wach…

Endlich singen und jodeln! Nach wenigen Minuten ist unser Vortrag Geschichte. Lange haben wir geübt und nun liegt es in der Bewertung durch die Juri, mit welcher Note wir nach Hause gehen!

Noch einmal sitzen wir gemütlich beisammen. Natürlich wird spekuliert, wie unser Lied wohl gefallen hat. Stimmten die Töne, die Einsätze, die Rhythmik, die Dynamik? Anspannung pur – doch die müssen wir bis Sonntagmorgen aushalten.

 

Der Samstag ist geprägt vom Hören anderer Vorträge. Da wir Mitglieder haben, welche in mehr als einem Chor aktiv sind, fiebern wir natürlich mit ihnen mit bis auch sie aufatmen können. Grüppchenweise sind wir unterwegs und geniessen nebst Vortragsliedern das fantastische Wetter und die unbeschreibliche Stimmung im Jodlerdorf und auf der Jodlermeile. So wie Jodellieder und Alphornklänge unsere Ohren erfreuen, so finden die Augen Gefallen an farbenfrohen Trachten und bunten Fahnen.

Auch wir gehören zu den Sängern in den Gassen. Jodler anderer Vereine gesellen sich zu uns. So z.B. auch jene aus Johannesburg. Jodeln kennt keine geografischen Grenzen!

Der Festakt am Sonntagmorgen ist eindrücklich gestaltet. Die paar Regentropfen vermögen die aufgeräumte Stimmung nicht zu trüben und bald übernimmt die Sonne wieder das Zepter.

Dann endlich ist es soweit. Die Wertungslisten werden verteilt. Gross ist unsere Freude über die Note „gut“. Bis zu unserer Rückreise geniessen wir das Zusammensein und feiern das Gelingen des Vortrags.

Sogar die Heimreise ist vom Singen geprägt, sind doch die Züge mehrheitlich mit Jodlern besetzt.

Das nächste Jodlerfest kann kommen!

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