Hüslibachweg 1 CH-9545 Wängi

astrid.lenz@gmx.ch

079 790 91 66

Rückblick

2019 – Schlusshöck

Ein weiteres intensives Jodlerjahr neigt sich dem Ende. So feierten wir zusammen mit Angehörigen und Helfern am 17. Dezember den Jahresschluss. Gemütliches Beisammensein, singen und jutzen, fein essen und trinken – was will man mehr!

Mit einer Liedstrophe aus „Danke säge“ von Tobias und Sepp Herger bedanken wir uns bei allen aktiven Mitgliedern, Helfern und einfach „Konzertgeniessern“ für ein gelungenes Jahr:
Danke säge söllsch im Läbe, so wie’s d’Mueter mir het gseit s’choschtet nüt, das Wörtli z’säge, wienes Blüemli macht es Freud. Macht au offe s’Herz und wiit, drum danked mir Euch liebe Lüt!

Wir freuen uns auf 2020 und hoffen viele von Euch beim einen oder anderen Konzert zu sehen.

2019 - Herbstkonzert

In der katholischen Kirche in Münchwilen durften wir am 16. November zahlreiche Zuhörer mit einem Herbstkonzert unterhalten.

Nach dem ersten Orgelstück, virtuos vorgetragen von Petra Moser und dem Jodellied „Es Bitzli meh“ von Dölf Mettler, begrüsste unsere Präsidentin Astrid Lenz die erwartungsvollen Gäste. Danach konnten unsere „Special Guests“ ihr Talent präsentieren. Mit Begeisterung lauschten alle dem Chinderchörli Herisau. Vor einer Woche erreichten sie den grandiosen zweiten Platz im Folklorenachwuchswettbewerb. Herzliche Gratulation!

Karin Düsel führte souverän durch das nun folgende Programm, welches sich durch den Wechsel der verschiedenen Interpreten interessant gestaltete.

Ein besonderer Leckerbissen war dann wohl der Abschluss mit dem gemeinsamen Lied „D’Seel echli lo bambele loh“ von Ruedi Bieri, am Akkordeon begleitet von Petra Moser. Jedenfalls wurden alle Vorträge mit grossem Applaus belohnt.

Astrid bedankte sich bei allen Mitwirkenden, insbesondere bei unserem Dirigenten Toni Achermann und den beiden Vizedirigentinnen, der scheidenden Theresa Schöni und ihrer Nachfolgerin Ruth Odermatt. Toni seinerseits bedankte sich bei Astrid für ihr grosses Engagement und Organisieren. Nach dem erfolgreichen Konzert folgte der gemütliche Teil in der Kaffeestube. Es freute uns sehr, dass sich so viele Besucher bei Würstchen, Torte und Kaffee zu uns gesellten und weitere Gemeinschaft genossen. Spontane Jodelvorträge und „Zirkus Renz“, gespielt auf dem Akkordeon, krönten einen gelungenen Anlass. Herzlichen Dank allen Besuchern und Gönnern.

Haben Sie Lust bekommen selbst den Jodelgesang auszuüben oder unseren Verein als Gönner finanziell zu unterstützen? Melden Sie sich unverbindlich bei unserer Präsidentin. Wir freuen uns über jeden Kontakt.

2019 - Nordostschweizerisches Jodlerfest Winterthur Wülflingen

Einmal mehr hatten wir die grosse Freude an einem Jodlerfest teilzunehmen. Bereits am Freitagabend hörten wir erste Vorträge und genossen die aufgeräumte Stimmung durch das liebevoll gestaltete Jodlerdörfli schlendernd. Am Samstag trafen wir uns am Vormittag um weitere Vorträge unserer Jodelfreunde zu hören und sich mit ihnen an Gelungenem zu freuen. Am Nachmittag war es dann soweit. Endlich durften auch wir unser Können zeigen. Ungezählte Übungsstunden unter der Leitung unseres Dirigenten Toni Achermann und der Assistenz von Theresa Schöni und Ruth Odermatt gingen diesem Ereignis voraus. An diese Stelle ein herzliches Dankeschön für Euer Engagement! Wir fühlten, dass es nun Zeit wurde, das Lied „Chilbizyt“ von Hans Aregger der Jury und dem Publikum zu präsentieren. Die reformierte Kirche war voll besetzt und der Applaus liess den Schluss zu, dass unser Vortrag Gefallen gefunden hatte. Nun hiess es, die Spannung bis zur Notenverkündigung am Sonntagmorgen auszuhalten.

So genossen wir weitere Liedvortäge und die volkstümliche Gemeinschaft im Jodlerdorf, wo trotz Regen fröhlich gesungen und gejutzt wurde. Der Sonntag zeigte sich schliesslich von der wetterfreundlichen Seite. Doch uns interessierte in erster Linie unser Resultat.

Mit einem Juchzer unserer Präsidentin Astrid Lenz erfuhren wir das Ergebnis: Die Note 1 ist der Lohn für all unser Üben! Die Freude war und ist übergross und die Begeisterung kaum auszuhalten! Zusammen mit dem Jodelklub Randen aus Schaffhausen feierten wir unsere guten Resultate. Als sich der Genfer Jodelklub Alphüttli zu uns gesellte, ertönten plötzlich auch französische Lieder. Im gemeinsamen Singen entstanden neue Kontakte und wir freuen uns darauf, unseren welschen Kameraden am nächsten Jodlerfest wieder zu begegnen. Das Mitwirken am Festumzug durch das Dorf Wülflingen bei strahlendem Sonnenschein (Danke Richi für Dein sicheres Fahren unseres Wagens) krönte das Grossereignis und bildete gleichzeitig einen würdigen Abschluss eines weiteren gelungenen Jodlerfestes. Ein grosses Dankeschön unserer Präsidentin Astrid für das Koordinieren und Organisieren im Vorfeld des Festes und allen anderen Helfern „hinter den Kulissen“. Nach dem Fest ist vor dem Fest! Wir freuen uns aufs Eidgenössische in Basel 2020!

2018 - Schlusshöck

Am 11.12.2018 trafen wir uns zum letzten Zusammensein im aktuellen Jahr. Bei einem feinen Fondue und Fruchtsalatdessert genossen wir den Abend. Mit Liedern und Naturjutzen liessen wir das Jodeljahr ausklingen. Danke an alle, welche uns durchs 2018 begleitet haben. Wir freuen uns, Sie auch im 2019 mit Konzerten und Liedvorträgen zu unterhalten.

3. November 2018 - Geburtstagskonzert

In der gut besuchten Katholischen Kirche in Münchwilen feierten wir am 3. November 2018 den 70. Geburtstag unserer Gemischten Jodelgruppe. Die Alphorngruppe Hochwacht eröffnete das Konzert mit einem ersten Musikstück. Nach unserem Lied „Gott wilche“ von Hannes Furrer, begrüsste unsere Präsidentin Astrid Lenz das Publikum und die Gastformationen. Gekonnt führte uns darauf Karin Düsel durch das Programm. Die hervorragenden Vorträge des Jodlerclubs Wattwil unter der Leitung von Ruedi Roth wurden mit grossem Applaus belohnt. Ebenso honorierte das Publikum die Alphornstücke und unsere Lied- und Naturjodelvorträge. Erich Grob überraschte mit einer Gratulations- und Rückblickschnitzelbank. Am Ende des Konzerts bedankte sich Astrid bei unserem Dirigenten Toni Achermann, der uns in vielen Stunden die ansprechenden Lieder beibrachte.

Als Schlusspunkt gaben wir als gemeinsame Formation den „Zwisler“, eine Naturjodelkomposition von Ruedi Roth zum Besten.

Im Anschluss an die gelungene Unterhaltung bestand die Möglichkeit, sich in der Kaffeestube zu stärken. Dies wurde zu unserer Freude rege genutzt.

Herzlichen Dank allen Besuchern, Freunden, Gönnern für ihr Wohlwollen und die langjährige Unterstützung unseres Vereins. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen an einem nächsten Konzert.

2018 - Kirchenkonzert

Am 29.April 2018 feierten wir das 70 jährige Bestehen unserer Jodelgruppe mit einem ersten Konzert. In der gut besetzten katholischen Kirche Wängi genossen die Gäste ein abwechslungsreiches Programm. Petra Moser eröffnete den musikalischen Reigen an der Orgel mit dem „Napoleonsmarsch“ von Elsbeth Forrer.

Mit Liedern welche uns gedanklich auf eine Frühlingswanderung in die Berge führten, unterhielten wir die Zuhörer im Wechsel mit lüpfigen Orgelklängen und erheiternden Vorträgen unserer Kleinformation.

„Chum lueg“ (Hannes Fuhrer), „Bärgblueme“ (Emil Herzog), „Früeligsjutz“ (Thori Schneider) wie auch der „Bärgchilbijutz“ (Adolf Stähli) sind nur einige unserer Darbietungen. Das „Dir Herr“ aus der Jodlermesse von Jost Marti, wie auch die „Bergandacht“ von Reto Stadelmann begleitete Petra gekonnt an der Orgel.

Kompetent führten Astrid und Marianne durch das Programm.

Nach eineinhalb Stunden Ohrenschmaus liessen sich die Gäste bei einem Apéro verwöhnen und pflegten den Kontakt mit den Sängern.

Bereits heute freuen wir uns auf das zweite Jubiläumskonzert im November.

2017 - Schlusshöck

Am 15. Dezember 2017 trafen wir uns zum Schlusshöck im Restaurant Linde in Wängi. Mit einem ersten Jodellied eröffneten wir das gemütliche Beisammensein. Darauf liessen wir uns verwöhnen mit feinem Salat und einem grossartigen Spaghettiplausch.

Unbeschwerte Gespräche, Jodellieder und schliesslich zwei Lottorunden sorgten für einen heiteren Schlusspunkt in unserem Jahresprogramm.

2017 - Unterhaltung

Ganz unter dem Motto „d’Seel ä chli la bambäble la“ fand am 4. November 2017 unsere Abendunterhaltung statt. Mit beschwingtem Jodelgesang und lüpfiger Tanzmusik durften wir die Besucher unterhalten.

Die Präsidentin Astrid und das Vorstandsmitglied Karin führten humorvoll durch das Programm. Seelen durften baumeln und so gestaltete sich der Abend locker mit neuen und bereits bekannten Liedern aus unserem Repertoire.

Aus dem Entlebuch kam der Gastklub Schibi-Chörli angereist und begeisterte das Publikum mit klassischen Jodelliedern und Naturjodeln. Als reiner Männerchor ergänzte er das Programm optimal.

Ein besonderer Genuss war das Lied „Frindschaft“, komponiert von André von Moos, welches als gemeinsamer Chor vorgetragenen wurde.

Für musikalische Unterhaltung während der Pause und nach dem Programm sorgten die Etzel-Buäbe aus Pfäffikon.

Eine grosse Tombola lockte viele Besucher, Lose zu kaufen in der Hoffnung, einen der attraktiven Preise zu gewinnen.

So genossen die Besucher den Abend mit Musik, Tanz und kulinarischen Leckerbissen. Ein gemütlicher Abend, mit verschiedenen Möglichkeiten, die Seele baumeln zu lassen, endete schliesslich in den frühen Morgenstunden.

2017 - Rückblick 30. Eidgenössisches Jodlerfest Brig

Seit Beginn des Jahres steht fest, welches Lied wir am Jodlerfest den Juroren vortragen werden.

Unsere wöchentlichen Proben sind weitgehend geprägt vom Üben der „Bärgblueme“ von Emil Herzog. Unser Dirigent findet eine gesunde Mischung von Wettlied üben und singen anderer Jodellieder. So bleibt die Spannung bestehen und die Gefahr, dass „unser“ Lied zum Verleider mutiert ist gebannt.

Die Expertise im Mai zeigt nochmals Schwachstellen auf, welchen wir in den darauf folgenden Proben ein spezielles Augenmerk widmen.

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Unsere Präsidentin leistet, zusammen mit anderen Chörlimitgliedern eine absolute Toparbeit im organisatorischen Bereich.

 

Schliesslich ist es soweit. Es geht los. Am Freitagvormittag treffen wir uns im Zug nach Brig.

Im Hotel geniessen wir ein feines Z‘mittag. Natürlich nicht ohne bereits ein erstes Lied zum Besten gegeben zu haben.

Danach machen wir uns auf den Weg zum Fest.

In Brig haben wir die Möglichkeit, uns Wettvorträge anzuhören bevor wir uns um 20.15h zum Einsingen treffen. Die Spannung steigt. Unser Vortragssaal ist riesengross und Erinnerungen an ähnliche Säle und das Erleben dort werden wach…

Endlich singen und jodeln! Nach wenigen Minuten ist unser Vortrag Geschichte. Lange haben wir geübt und nun liegt es in der Bewertung durch die Juri, mit welcher Note wir nach Hause gehen!

Noch einmal sitzen wir gemütlich beisammen. Natürlich wird spekuliert, wie unser Lied wohl gefallen hat. Stimmten die Töne, die Einsätze, die Rhythmik, die Dynamik? Anspannung pur – doch die müssen wir bis Sonntagmorgen aushalten.

 

Der Samstag ist geprägt vom Hören anderer Vorträge. Da wir Mitglieder haben, welche in mehr als einem Chor aktiv sind, fiebern wir natürlich mit ihnen mit bis auch sie aufatmen können. Grüppchenweise sind wir unterwegs und geniessen nebst Vortragsliedern das fantastische Wetter und die unbeschreibliche Stimmung im Jodlerdorf und auf der Jodlermeile. So wie Jodellieder und Alphornklänge unsere Ohren erfreuen, so finden die Augen Gefallen an farbenfrohen Trachten und bunten Fahnen.

Auch wir gehören zu den Sängern in den Gassen. Jodler anderer Vereine gesellen sich zu uns. So z.B. auch jene aus Johannesburg. Jodeln kennt keine geografischen Grenzen!

Der Festakt am Sonntagmorgen ist eindrücklich gestaltet. Die paar Regentropfen vermögen die aufgeräumte Stimmung nicht zu trüben und bald übernimmt die Sonne wieder das Zepter.

Dann endlich ist es soweit. Die Wertungslisten werden verteilt. Gross ist unsere Freude über die Note „gut“. Bis zu unserer Rückreise geniessen wir das Zusammensein und feiern das Gelingen des Vortrags.

Sogar die Heimreise ist vom Singen geprägt, sind doch die Züge mehrheitlich mit Jodlern besetzt.

Das nächste Jodlerfest kann kommen!

Galerie